Sachbuch / Erfahrungsbericht (medizinischer Ratgeber)

“Die neuralen Muskelatrophien dargestellt aus dem Blickwinkel eines Betroffenen“
Ich selbst habe dieses Buch zu dem Zeitpunkt gelesen, als ich verzweifelt auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen war.
Es hat mir gut gefallen und mich gestützt.
Inhalt: „Die neuralen Muskelatrophien dargestellt aus dem Blickwinkel eines Betroffenen“ von Werner Stecher ist ein eindringliches Erfahrungs- und Sachbuch über neurologisch bedingten Muskelschwund, geschrieben von einem selbst Betroffenen. Es verbindet medizinische Hintergrundinformationen zu neurogenen/neuralen Muskelatrophien mit einer sehr persönlichen Schilderung des Krankheitsverlaufs und des Alltags mit zunehmender Muskelschwäche.

„Restless Legs – Pest in den Beinen“
Als jemand, der selbst unter dieser Erkrankung leidet, schätze ich Werke wie dieses: Ein Fachmann, der nicht nur theoretisch, sondern hautnah betroffen ist. Solche Perspektiven sind leider rar gesät.
Inhalt: Das Buch „Restless Legs – Pest in den Beinen“ von Uwe Kullnick ist ein Sachbuch über das Restless-Legs-Syndrom (RLS), auch Unruhige-Beine-Syndrom genannt. Es beschreibt die Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten dieser neurologischen Erkrankung aus Sicht eines Neurophysiologen, der selbst betroffen ist.

„Ratgeber Polyneuropathie und Restless Legs“
Das Buch von Christian Schmincke ist eine tolle Ergänzung zu den persönlichen Erfahrungsberichten von Betroffenen wie Werner Stecher oder Uwe Kullnick. Während diese Werke stark autobiografisch und emotional fokussiert sind, bietet Schminckes Ratgeber einen fachlichen, integrativen Ansatz mit TCM-Elementen.
Inhalt: Das Buch „Ratgeber Polyneuropathie und Restless Legs“ von Christian Schmincke ist ein praxisnaher Leitfaden für Betroffene mit Polyneuropathie (PNP) und Restless-Legs-Syndrom (RLS). Es beschreibt Symptome wie taube Füße, Schmerzen, Missempfindungen, Schwäche und Schlafstörungen und verbindet schulmedizinische Erklärungen mit Ansätzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Selbsthilfebuch / Ratgeber zu psychischer Gesundheit

“Ein bisschen Angst hat schließlich jeder …”
Dieses Buch war mein allererstes dieser Art zu Ängsten und Depressionen. Ich sollte es damals therapiebegleitend lesen – und es hat mir in manch dunkler Stunde wirklich die Augen geöffnet.
Inhalt: Das Buch „Ein bisschen Angst hat schließlich jeder“ von Hans-Ulrich Wilms, Bettina Wittmund und Claudia Mory ist ein Erfahrungsbericht über Angststörungen. Es richtet sich an Betroffene, Angehörige und Therapeuten und basiert auf den praktischen Erfahrungen der Autoren aus ihrer gemeinsamen Arbeit.
Kombiniert persönliche Geschichten mit Tipps aus Therapiearbeit, um Normalisierung und Mut zu vermitteln.
Beschreibt Alltagsrealität von Angst: Panikattacken, Vermeidungsverhalten, körperliche Symptome und emotionale Belastungen.
Bietet Strategien zum Umgang, Akzeptanz und schrittweisen Überwindung – praxisnah und ermutigend.
Meditation-Ratgeber

“Drachenyoga”
Kein Handbuch für skurrile Yoga-Techniken, sondern ein Wegbegleiter zur Entdeckung des inneren Drachen. Über sieben Kapitel führt es durch Meditation, Atmung, Gefühle, Beziehungen und mehr.
Praktische Übungen, Rituale und Fallgeschichten vom sympathischen Autorenteam machen es lebendig.
Den Autor Rahimo lernte ich bei unseren PNP-Selbsthilfetreffen kennen.
Auf geht’s in den Dialog mit unserem inneren “Drachen”.
Habt Spaß beim Entdecken!

“Kraft zum Loslassen”
Bei diesem Buch handelt es sich um kleine Inspirationen, die jeden Tag ein wenig Kraft und Ermutigung schenken. Es hilft uns, selbstschädigende Gedanken und Verhaltensmuster sanft zu verändern. Die Meditationen sind christlich angehaucht (Gott wird erwähnt – ich ersetze das persönlich durch „höheres Selbst“).