
So weiter geht es mit Teil 3
2024
Das Feuer loderte seit 7 Tagen endlich wieder und unser Auto bekam eine schöne glatte Motorhaube und neue Lichter.
Für mein kleines Kreativbusiness baute ich Schritt für Schritt eine eigene Webseite auf. Im Februar meldete ich meine freiberufliche Tätigkeit an.
Anfängliche arge Probleme mit dem Brandnamen, führten bei mir zu einer gesundheitlichen Vollkatastrophe. Ich bekam ständig Kolikattacken, die über Stunden angedauert haben. Der Ärger ist mir quasi völlig auf den Magen geschlagen.
Nach einer rechtlichen Beratung, zeigte sich so nach und nach die Lösung.
Somit konnte ich dann nach der erfolgreichen Suche eines neuen Brandnamens, dann etwas entspannter weitermachen.
Allerdings blieben die Gastrobeschwerden und führten letztendlich dazu, dass ich mehrfach im Monat deswegen flach lag. Zusätzlich neben den ganzen anderen generellen Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
So konnte es nicht weitergehen. Der nächste Schritt war zum Hausarzt. Dieser schloss Gallensteine aus und vermutete eine schwere allgemeine Gastritis.
Entsprechende Analgetika wurden verschrieben (wobei die ersten Präparate gar keine Wirkung zeigten. Erst Novaminsulfon brachte etwas Linderung). Ruhe und Schonkost. Ist super, wenn man schon im Untergewicht lag. Eine hochkalorische Trinknahrung konnte ich leider nicht anwenden, da ich trotz Apotheke kein Produkt gefunden hatte, was gewisse Substanzen nicht enthalten hätte (u.a. Soja). Es war zum Haare raufen, also wieder auf sich selbst verlassen und Haushaltsmittelchen anwenden. Schwierig, wenn man zunehmen soll, aber fettige und süße Speisen vermeiden soll. Ernährungsberatung auch nur auf eigene Kosten stattfinden kann – weil keine Diagnose bisher gestellt wurde.
Im März: stand ein Musicalbesuch in Hamburg an „ Tanz der Vampire“. Das Stück hatte ich vor über 15 Jahren zuletzt in Oberhausen gesehen. Und ja, wer es jetzt noch nicht mitbekommen hat, wir lieben Musicals 😉 Und diese Aufführung war besonders toll, denn mein größter und liebster Vampir hatte nach zig Jahren wieder einmal einen Auftritt – Thomas Borchert á la Graf Krolock. Er sang nur für mich 😄
Dann traf ich auf Angela Merkel und Karl Lagerfeld aber natürlich nur beim Besuch im Wachsfigurenkabinett😉
Als ich mich im April etwas besser fühlte, trat ich meine geplante Reise in die alte Heimat an. Hätte ich in die Zukunft schauen können, wäre ich lieber daheimgeblieben, denn diese Reise stellte sich als das absolute Desaster raus. Schon 2 Tage nach meiner Ankunft, lag ich am Abend mit einer erneuten Kolik flach. Nur diesmal leider nicht im eigenen Bett, sondern auf der Couch bei meiner Mutter.
Als ich mich wieder einigermaßen fit fühlte, trat ich viel zu verfrüht die Heimreise mit dem Zug an. Leider war auch dieses Unterfangen eine totale Katastrophe. Ich reservierte mir extra eine Zugfahrt ohne Umstieg und hätte mich in Hamburg abholen lassen. Allerdings kam alles anders. Auf der Strecke zwischen Leipzig und Berlin, kam plötzlich eine Durchsage, dass kein Zug den Hamburger Hbf passieren durfte.
Da standen wir nun mit zig anderen gestrandeten Zügen am Nachmittag und einer nicht zu zählenden Anzahl von Reisenden und wurden in Berlin aus dem Zug gebeten. Dort vor Ort stellte sich dann das totale Chaos heraus. Ich konnte es nicht fassen und hoffte so sehr, dass ich nicht erneut einen Zusammenbruch mit Kolikattacken bekam.
Und um es ab zu kürzen … Ja, ich habe jemals wieder das Meer gesehen und bin nicht am Berliner Smog erstickt 😉
Ich kam damals mitten in der Nacht dann endlich am gewünschten Zielpunkt an.
Mai: In diesem Monat war die Gartenplanung groß angesagt. Ein Miniteich wurde tiefer gelegt und wir bauten uns ein Hochbeet.
Würde ich logisch denken können, hätte mir auffallen müssen, dass meine berechneten Säcke mit Erde und Co. definitiv nicht für dieses Volumen gereicht hätten 😄Aber was solls… so fuhren wir halt 4 x öfters zum Baumarkt und beschafften uns immer mehr Säcke. Das ging nicht nur ans Geld, sondern auch an die Bizeps 😉 . Danach wurden halt wieder Nickerschläfchen gemacht.
Einschub zur Erkrankung/Begleitsymptome:
Leider blieb auch diesmal das Feld nicht leer.
Im Frühjahr bekam ich eine seltsame Entzündung an der Großzehe. Zu Beginn dachte ich an eine einfache Nagelbettentzündung aber hätte ich geahnt, dass ich immer noch damit zu kämpfen habe, während ich gerade diese Zeilen schreibe – hätte ich hysterisch gelacht. Aufgrund meiner Erkrankung kann ich meine Zehen kaum noch bewegen, also nicht abrollen, einkrallen usw. Dadurch wird in den Schuhen alles immer zusammengedrückt und gepresst. Ich habe immer mehr Druckstellen bekommen. Mal reiben die kleinen und mittleren Zehen aneinander, sodass sie bluten. Vermutlich ist das Blut dann unter den Nagel der Großzehe gelaufen und hat die Entzündung verursacht. So viel zu meiner Theorie. Ich konnte kaum noch vor Schmerzen in die Schuhe steigen oder längere Gehstrecken absolvieren.
Leider halfen meine notdürftigen Maßnahmen nicht und ich ging zum Arzt. Da nahm das Unheil auch seinen Lauf. Kurzgefasst war ich bei 5 Fachärzten (Hausarzt, Dermatologe, Neurologe und zwei Orthopäden) und keiner konnte mir so richtig sagen, was es eigentlich ist oder was Linderung schaffen könnte.
Beim Hausarzt: Wurde mir in die Zehe gestochen, um möglichen Eiter zu ziehen, obwohl ich mir sicher war, dass sie keinen finden würden, ließ ich es warum auch immer zu. Empfehlung vom Hausarzt: Ich solle mit „grüner Seife“ Fußbäder machen. Brachte leider keinen Erfolg und die Spritzenaktion, verschlimmerte den Zustand deutlich.
Dermatologe: Für mein Problem (wahrscheinlich eine Nagelbettentzündung) verschrieb mir der Arzt 20 Tage lang Antibiotika. Dem Patienten besonders zugewandt war leider dieser aber nicht. Da ich nicht begeistert darüber war, so viele Tage dieses Mittel einzunehmen, hatte ich verständlicherweise Fragen dazu. Schließlich hatte ich ja zusätzlich weiterhin mit gastrointestinalen Beschwerden zu kämpfen und war einfach verunsichert, noch mehr den Darm zu schädigen. Auf meine Frage hin, was ich machen könnte, wenn das Antibiotika nicht wirken sollte, zuckte er nur mit den Schultern. Tja, ich nahm dieses Antibiotika wie verordnet ein, besorgte mir aber zusätzlich noch so Darmbakterienzeug zum Trinken, um die Darmschleimhaut etwas zu schützen (der Tipp kam nicht vom Arzt, sondern durch Eigenrecherche). Auch diese Wochen waren zwecklos. Keine Verbesserung stattdessen stellte sich eine weitere Verschlechterung ein, jetzt blutete es fast täglich und musste jeden Abend neu „verarztet“ werden. Eine weitere Konsultation bei ihm ersparte ich mir für den Seelenhaushalt.
Neurologe: Mein Neurologe überwies mich an einen Orthopäden, um dort auch mal in aller Ruhe über mein schwindendes Fußbett und die Quetschungen sowie Druckstellen zu sprechen. Gesagt – getan.
Orthopäde: Dieser Termin, war dann das absurdeste überhaupt. Zur Begrüßung gab es so einleitende Worte wie: „Was wollen sie hier?“ „Ich kann ihnen sowieso nicht helfen – sie haben eine beschissene Erkrankung, bei dem man ihnen nicht helfen kann“. Und so in dieser Art und Weise verlief mehr oder weniger das ganze Gespräch.
Wie ihr lest, war der Arzt nicht nur unfreundlich, unsympathisch und empathielos, sondern auch noch fachlich völlig fehl am Platz. Nähere Details erspare ich euch, aber ihr versteht sicher, was gemeint sein könnte – denn wahrscheinlich hat jeder schon mal so eine „Koryphäe“ vor sich sitzen gehabt. Und mir begegnen sie leider in letzter Zeit öfters – da zweifelt man schon selbst stark an seiner eigenen Persönlichkeit. Vielleicht liegt es doch an einem selbst? Das Unfassbare war allerdings, das er nach einem veranlassten Röntgenbild eine Fehldiagnose gab. Laut ihm, wäre mein Zehengrundgelenk komplett im Eimer (seine Wortwahl), ich solle mir so schnell wie möglich das Zehengrundgelenk versteifen lassen und mich auf Gicht behandeln lassen. Diese Diagnose stellte er, nachdem er die Röntgenbilder innerhalb einer Nanosekunde begutachtet hatte, ohne Laborergebnisse oder ähnliche Daten in die Beurteilung mit einzubeziehen. Da ich während des gesamten Gesprächs zwischen Wut und Fassungslosigkeit hin und her schwankte, beschloss ich, auf mein Bauchgefühl zu hören: da rein – und da wieder raus.
Als ich ihn fragte, welche Konsequenzen eine Versteifung beim Gehen für mich haben könnte, sagte er: „Sie wollen sicher keine Marathonläuferin werden. Es würde sich ohnehin nicht lohnen, denn bei Ihrer Erkrankung landen Sie früher oder später im Rollstuhl.“ Als ich ihn bat, mir diese ganzen Sachen schriftlich meinen Neurologen aufzuschreiben, lehnte er dieses vehement ab. Er wäre hier nur die Vertretung, während der eigentliche Doktor der Praxis schon länger wegen Krankheit abwesend ist. Er sieht sich nicht in der Verantwortung, irgendwelche Befunde zu schreiben. Als ich dennoch darauf bestand, kritzelte er mir auf einen kleinen Zettel einen kurzen Drei-Zeiler, warf ihn mir über den Tisch und verließ wortlos das Besprechungszimmer.
An der Anmeldung wollte ich wenigstens die Röntgenbilder bekommen – auch das lehnte der Arzt ab.
Tja… was soll man dazu noch sagen? Vielleicht nur: Das wird Konsequenzen haben, aber nicht für mich.
Nach diesem Erlebnis schaute ich ziemlich irritiert aufs Meer, denn das war zum Glück von der Praxis nicht weit weg und überlegte, wie ich jetzt damit umzugehen hatte. Zum Glück stand neben mir mein Liebling, welche mir in solchen Zeiten zusätzlich eine große Stütze ist. Schließlich stand ja vielleicht auch eine neue Diagnose im Raum… aber irgendwie konnte ich das ganze Gerede nicht glauben. Ein Hoch auf mein Bauchgefühl!
Da sich das Zehenthema, leider nicht von alleine gelöst hatte, unternahm ich einen letzten Versuch und begab mich in eine Akutsprechstunde einer Orthopädie und Unfallchirurgie. Dort schilderte ich meine bisherige Situation und war gespannt auf den Gesprächsverlauf. Der Arzt wunderte sich, dass ich keine Befunde mitgebracht, oder wenigstens die Röntgenbilder dabei hatte. Auf meine Erklärung hin gegenüber der anderen orthopädischen Praxis schüttelte er nur den Kopf und verstand meinen Frust. Somit musste ich mich wieder einer zusätzlichen Strahlenbelastung unterziehen. Im Wartezimmer, dachte ich – was soll das noch bringen.
Mir wieder anhören zu können, wie kaputt ich bin.
Jedoch kam alles anders als erwartet. Denn nach Begutachtung der Röntgenbilder, teilte mir der Arzt mit, dass mein Zehengrundgelenk soweit in Ordnung wäre, natürlich verschoben aufgrund der ganzen Fehlstellungen aber intakt. Eine Gicht sieht er absolut nicht und die von mir mitgebrachten Laborergebnisse schließen das auch völlig aus. Und er würde komplett von einer Versteifung abraten. Dazu gäbe es definitiv keinen Grund!. Ich verstand die Welt nicht mehr, war aber sichtlich froh, nach dem der erste Schock über die Fehldiagnose überwunden war.
Dennoch empfahl er mir, den Nagel zu entfernen. Da ich weiterhin skeptisch war, holte er noch einen Kollegen zur Zweitmeinung hinzu. Dieser bestätigte die operative Maßnahme. Obwohl selbst diese Abteilung sich nicht sicher war, was es am Ende bringen könnte, außer das vielleicht der Zeh dann endlich mal wieder zur Ruhe kommen kann. Keiner konnte mir aber die Ursache meiner Beschwerden erläutern oder langfristig sagen, dass es erfolgversprechend wäre.
Da unser Schwedenurlaub kurz bevorstand, machte ich einen Termin im September aus.
Aktuell behandle ich die Zehe weiterhin mit meinen Maßnahmen (zurzeit spricht er gut auf Zinksalbe an) und habe mich gegen die kleine Operation vorerst entschieden. Mal bessert sich der Zustand und dann wird es wieder für Tage schlechter. Derzeit weiß ich auch noch nicht so richtig, was ich als Nächste tun könnte. Hauptsächlich ignorieren und hoffen, dass nicht allzu bald der Winter kommt – denn derzeit kann ich nur ein einziges Paar Sommerschuhe tragen, wo es einigermaßen von den Schmerzen geht.
Kennst du das? Hättest du noch Tipps für mich?
Und noch eine kleine Ergänzung zu meinen gastrointestinalen Beschwerden.
Da gab es wieder Aufs und Abs.
Im Juli hatte ich dann meine Magen- und Darmspiegelung (die erste in meinem Leben) auf Drängen meines Neurologen, weil er für diese ganzen Beschwerden ein neurologisches Problem nicht ausschließen konnte. Denn das würde auch zu meinem HMSN Typ 1B passen.
Vorläufiger Befund, aus dem Gedächtnis – schriftlich habe ich diesen, noch nicht vorliegen. Es wurden keine größeren Katastrophen gefunden, die mein Beschwerdebild erklären könnten allerdings konnte die Vermutung von meinem Neurologen bisher auch nicht ausgeschlossen werden. Im Raum steht immer noch eine Magenatonie.
(Funktionsstörung des Magens, bei der die Beweglichkeit (Motilität) des Magenmuskels verringert oder aufgehoben ist. Dies führt dazu, dass der Magen in seiner normalen Fähigkeit, Nahrung zu transportieren und in den Dünndarm weiterzugeben, beeinträchtigt ist).
Im Winter habe ich jetzt erstmal sämtliche Tests von Glukose, Laktose, Fructose und Sorbit. Und falls da auch nicht spezifisches gefunden wird, soll ich mich an ein Spezialkrankenhaus wenden.
Und da das Leben nicht nur aus Krankheit besteht – auch wenn ich mich in diesem Moment beim Schreiben dieser Zeilen genau so fühle – möchte ich nun mit dem privaten Teil weitermachen. Es ist oft schwierig, sich nicht wie eine komplette Baustelle zu fühlen, besonders wenn immer mehr Herausforderungen hinzukommen.
Switch auf private Dinge
Im Sommer feierten wir den 70. Geburtstag meines Vaters hier in unserer Gegend. Es war schön, mal wieder die Familie zu sehen. Wir unternahmen die unterschiedlichsten Dinge, einmal begaben wir uns ins alte Winkingerzeitalter und besuchten ehemalige Wohnstätten und mal flanierten wir mit den Reichen und Schönen an der Strandpromenade von Sylt 😉 Und zu guter Letzt, gab es das Hauptgeschenk. Ein Musicalbesuch im „König der Löwen“.
Im Juli gönnten wir uns eine kurze Reise nach Fulda und sahen und das Musical
„Die Päpstin“ an. Auch ein sehr beeindruckendes Stück und das nicht nur wegen dem Hauptact – Sabrina Weckerlin. Alle machten eine fantastische Show und wir entdeckten den ein oder anderen neuen Liebling. Auf dem Rückweg schauten wir uns noch das fantastische UNESCO Weltkulturerbe: Bergpark Wilhelmshöhe an. Dort sind wir definitiv nicht zum letzten Mal gewesen. Einfach nur beeindruckend dieses riesige Areal.
Und in jeder freien zusätzlichen Minute kreierte ich im Rahmen der Ausbildung und weiteren Weiterbildungen fröhlich vor mich hin.
Anfang August war ich zusätzlich in einem ganz besonderen kreativen Flow und probierte mich wild an den verschiedensten, experimentellsten Gestaltungstechniken aus. Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich fast vergessen hätte, den Koffer zu packen.
Denn endlich stand seit unserem Umzug mal wieder ein längerer Urlaub an.
Es ging zum ersten Mal nach Schweden – meine Geburtstagswoche. Ich könnte jetzt allein darüber einen ganzen Blogartikel schreiben, wie fantastisch und vielfältig dieses Land ist und an den verschiedensten Ecken seinen Charme spielen lässt, ganz zu schweigen von der spektakulären Natur. Elche zum ersten Mal in der Natur gesehen. Steile Klippen, Schluchten und tiefe Wälder erkundet. Die moosbedeckten großen Steine sahen oft so aus, als hätte sich dort ein Troll zur Mittagsruhe hingelegt. Ganz tief abgetaucht sind wir in die Welt von Astrid Lindgren. Eine meiner liebsten Kinderbuchautorinnen, neben dem Autor Michael Ende. Von Näs, bis Katthult, Bullerbü und Vimmerby alles erkundeten wir voller „strahlender Kinderaugen“, die sich in diesem Urlaub wieder ganz oft zeigten.
Das war von uns beiden ein kleiner Traum, den wir uns endlich verwirklichen konnten. Ich hopste fröhlich durch verschiedene Kunstmuseen und staunte hier und da nicht schlecht, als ich vor den Originalen einiger sehr bedeutender Künstler stand. Ach und so viel mehr inklusive Meer haben wir erlebt.
Und nun bin ich im September angekommen …wir sind zurück und ich bin sehr gespannt was die letzten wenigen Monate noch so an Erlebnissen bereithalten.
Hiermit endet auch meine kleine Rückreise der letzten 4 Jahre.
Schon krass, was sich in dieser Zeit, alles so zu tragen kann.